Willkommen in der Schönbuch Braumanufaktur!

Seit 1823 steht unsere Braumanufaktur für echte Braukunst, regionale Zutaten und leidenschaftliches Handwerk. Mit modernster Technik und traditioneller Expertise entstehen hier einzigartige Bierspezialitäten, die seit Jahrzehnten mit nationalen und internationalen Auszeichnungen prämiert werden.

Unser vielfältiges Sortiment umfasst über 15 Biersorten – von Klassikern bis hin zu innovativen Kreationen. Ein Genuss, der im Brauland Deutschland seinesgleichen sucht!

Brauthentisch

Seit 1823. Das bedeutet große Leidenschaft.

Wir brauen unser Bier mit Sorgfalt und Hingabe. Unsere Mühe gilt dem herrlichen Geschmack unserer Spezialitäten. Wir tun gern, was wir tun. Unser Lohn ist es, wenn unser Bier auch Ihr Bier ist.

Seit 1823 zu Hause in der Region.

Manche Dinge brauchen Zeit, um perfekt zu werden – genau wie ein gutes Bier. Seit über zwei Jahrhunderten bewahren wir das Handwerk unserer Vorfahren, ohne dabei stehen zu bleiben. Wir ruhen uns nicht auf unserer Geschichte aus, wir schreiben sie weiter.

Für uns zählt nur, was im Glas landet. Deshalb setzen wir auf ein Rezept, das eigentlich ganz simpel ist, aber höchste Disziplin erfordert:

Radikale Regionalität:

Unsere wunderbare Braugerste wächst hier auf der Schönbuchlichtung und der Hopfen in Tettnang und der Hallertau. Unser Brauwasser kommt frisch von der Bodensee Wasserversorgung, unser Malz von Schwabenmalz und Avangardmalz Grossaitingen, dazu Spezialmalz von Malzfabrik Weyermann und Bestmalz und zu guter Letzt Hopfen von JOH. BARTH & SOHN GmbH & Co. KG.  Und unsere Bierhefen werden von unseren Braumeistern vor Ort hergezogen.

„Nur was unsere strengen Qualitätskontrollen besteht, darf in den Sudkessel. Naturrein, unverfälscht und ehrlich.“

Modernste Brautechnik:

Stillstand ist für uns ein Fremdwort. Um die Seele unserer traditionellen Rezepturen zu bewahren, setzen wir auf Technik von morgen. Wir investieren kontinuierlich in modernste Brautechnologie, um den Brauprozess so präzise, schonend und nachhaltig wie möglich zu gestalten.

„Wir verändern nicht das Rezept, sondern perfektionieren das Handwerk. Für den besten Schluck, den wir je gebraut haben.“

Junges Denken:

Wir lieben die Klassiker, aber wir brennen für Neues. Unser junges Brau-Team experimentiert leidenschaftlich immer wieder mit neuen Stilen und modernen Interpretationen – für alle, die Bier neu entdecken wollen.

„Wir brauen nicht einfach nur Bier. Wir brauen Heimat – abgefüllt in Flaschen.“

Handwerk trifft Zeitgeist:

Ob das süffige „Jäger“ nach dem Familienrezept aus den 60er Jahren oder das erfrischend kaltgehopfte Lucky Experience für den Abend mit Freunden: Bei uns trifft Erfahrung auf den Puls der Zeit. Wir sind stolz auf unsere Wurzeln, aber wir haben den Blick fest nach vorne gerichtet.

Komm vorbei, schau uns über die Schulter oder genieß direkt ein kühles Blondes in unseren Schönbuch Brauhäusern. Auf die nächsten 200 Jahre!

Brauthentisch bedeutet für uns leidenschaftliche Braukunst. Seit 1823.

Unsere Geschichte in BIldern

1823 Gründung der Brauerei in Böblingen auf dem Marktplatz durch Karl Gottfried Dinkelaker, Biersieder und Stadtrat

1829 Verlegung der Brauerei an den Postplatz

1860 Die Söhne von Karl Gottfried Dinkelaker, Christian und Wilhelm, übernehmen die Brauerei

Die Geschichte der Schönbuch Braumanufaktur

Tradition, Handwerk und Braukunst im Wandel der Zeit.

Wir brauen seit über zwei Jahrhunderten am selben Ort in der Tradition unserer Familie. Die Verbundenheit zu unserer Region ist uns daher wichtig und das Vertrauen unserer Kunden ist unser höchstes Gut.

1800
 - 1950

Die Schönbuch Braumanufaktur wurde 1823 von Karl Gottfried Dinkelaker in Böblingen gegründet und zog 1829 an den Postplatz. 1860 übernahmen seine Söhne Christian und Wilhelm die Brauerei. Während Christian später die Dinkelacker Brauerei in Stuttgart gründete, führte Wilhelm den Familienbetrieb weiter und änderte um 1890 die Schreibweise seines Namens auf „Dinkelaker“.

1891 wurde erstmals helles Bier gebraut, 1903 folgte das Flaschenbier, und 1906 wurde das Spezialbier „Schönbuch Bräu“ eingeführt. Die Modernisierung schritt voran: 1912 wurde eine maschinelle Flaschenfüllerei installiert, 1936 eine automatische Fassfüllanlage. 1943 blieb die Brauerei trotz Bombenangriffen weitgehend unversehrt. 1949 übernahm Fritz Habisreitinger, der Schwiegersohn von Hermann Dinkelaker, die Verwaltung und führte die Brauerei in eine neue Ära.

1951 -
2010

In den 1950er und 60er Jahren setzte die Schönbuch Braumanufaktur auf Modernisierung: 1952 wurde eine neue Sudhauseinrichtung installiert, 1961 folgte der Bau eines Flaschenkellerei-Gebäudes mit moderner Abfülltechnik. 1966 entstanden ein neues Malzsilo und eine Fasskellerei, bevor 1979 der Gärkeller auf ein geschlossenes Gärsystem umgestellt wurde. In den 1990er Jahren wuchs die Brauerei weiter: 1991 wurde der Gär- und Lagerkeller erweitert, um obergärige Weizenbiere herzustellen, und die Schönbuch-Weizenbier-Spezialitäten eingeführt. 1992 entstand ein großer Biergarten auf dem Brauereihof, 1993 folgte ein neues Verwaltungsgebäude. 1994 übernahm Götz Habisreitinger die Verwaltung der Brauerei und 1996 erhielt das Sudhaus eine moderne Edelstahlsudpfanne.

Mit dem neuen Jahrtausend wurden weitere Innovationen umgesetzt. 2000 wurde die Weizenbierspezialität Polar Weizen eingeführt, 2001 eröffnete das Brauhaus neben dem Biergarten. 2006 folgte der Bau eines neuen Lagerkellers, 2007 wurde die Sudhaus- und Abfülltechnik modernisiert. Im selben Jahr brachte Schönbuch als erste schwäbische Regionalbrauerei alkoholfreies Hefeweizen auf den Markt. 2009 wurden der Biergarten und die Brauhaus-Terrasse umgestaltet sowie der Schalander renoviert und an das „Kulturnetzwerk Blaues Haus“ vermietet. 2010 erfolgte schließlich die Umbenennung in Schönbuch Braumanufaktur, inklusive neuem Markenlogo und der vollständigen Umstellung auf regional bezogene Braugerste. Zudem wurde mit dem Schönbuch Doppelbock Hell eine neue saisonale Bierspezialität eingeführt.

2011 - Heute

Die 2010er Jahre standen im Zeichen von Expansion und Innovation. 2011 wurde eine moderne KEG-Fassabfüllanlage angeschafft, und mit der Eröffnung des Brauhaus Schönbuch Stuttgart setzte die Braumanufaktur neue gastronomische Akzente. 2012 folgte die Einführung des saisonalen Schönbuch Weizenbocks, 2013 kam das erste Schönbuch Pale Ale ins Sortiment. Die Brauerei investierte weiter in Qualität und Technik: 2013 wurde eine Hefepropagationsanlage zur Hefereinzucht angeschafft, 2014 der Schönbuch Braumarkt modernisiert und mit dem Schönbuch Naturparkradler eine weitere Spezialität eingeführt. Zudem eröffnete das Brauhaus Schönbuch Calw. 2015 erhielt die Brauerei den Bundesehrenpreis für langjährige herausragende Qualität, investierte in die Malzannahme und Wasserenthärtung sowie in einen neuen Drucktank.

2016 kehrte das Schönbuch Jäger Spezial nach altem Vorbild der 70er Jahre ins Sortiment zurück. Die kontinuierliche Modernisierung setzte sich fort: 2018 wurde eine Entalkoholisierungsanlage angeschafft, um alkoholfreies Weizen- und Lagerbier zu produzieren. 2019 erreichte die Schönbuch Braumanufaktur erstmals eine Jahresproduktion von 50.000 Hektolitern, gleichzeitig wurde der Gärkeller modernisiert und erweitert. 2020 wurden Cola Mix sowie die 0,33l Euro-Flasche für Jäger Spezial und Cola Mix eingeführt. 2021 folgte die Anschaffung einer neuen Zentrifuge. Ein bedeutender Wechsel fand 2023 statt: Nach über 40 Jahren ging Götz Habisreitinger in den Ruhestand, bleibt der Brauerei aber als Berater erhalten. Zum 1. Januar 2023 übernahm Tina Gatty die Geschäftsführung an der Seite von Werner Dinkelaker – ein neues Kapitel in der traditionsreichen Geschichte der Schönbuch Braumanufaktur.

Die Geschichte der Schönbuch Braumanufaktur

1800 - 1950

  • 1823Gründung der Brauerei in Böblingen auf dem Marktplatz durch Karl Gottfried Dinkelaker, Biersieder und Stadtrat
  • 1829Verlegung der Brauerei an den Postplatz
  • 1860Die Söhne von Karl Gottfried Dinkelaker, Christian und Wilhelm, übernehmen die Brauerei
  • 1873Christian zieht als Privatier nach Stuttgart. 1888 gründet sein Sohn Carl die Brauerei Dinkelacker in der Tübinger Straße in Stuttgart. Ca. 1890 streicht Wilhelm streicht das „c“ aus seinem Namen und schreibt sich ab diesem Zeitpunkt „Dinkelaker“ wie sein Vater Karl Gottfried.
  • 1891Einführung von hellem Bier, nachdem seither nur dunkles Bier gebraut wurde
  • 1898Wilhelm Dinkelaker übergibt Brauerei und Gutsbetrieb an seine Söhne Wilhelm und Hermann
  • 1902Aufstellung eines 4-Geräte-Dampfsudwerkes
  • 1903Einführung des Flaschenbieres
  • 1906Einführung des Spezialbieres „Schönbuch Bräu”
  • 1909Zur Belieferung der Kundschaft stehen 17 Pferde und 1 LKW Daimler (4t) mit Anhänger (2t) bereit
  • 1912Aufstellung einer maschinellen Flaschenfüllerei
  • 1932Die Söhne von Wilhelm Dinkelaker, Wilfried und Max, treten in die Brauerei ein
  • 1936Kauf einer automatischen Fassfüllanlage
  • 1943Bei schweren Bombenangriffen auf Böblingen erleidet die Brauerei zum Glück nur geringe Schäden an Gebäuden und Maschinen
  • 1949Fritz Habisreitinger, Schwiegersohn von Hermann Dinkelaker, übernimmt die Verwaltung der Brauerei

1951 - 2010

  • 1952Aufstellung einer kompletten neuen Sudhauseinrichtung
  • 1959Eintritt von Diplom-Braumeister Werner Dinkelaker, Sohn von Wilfried Dinkelaker
  • 1961Erstellung eines Flaschenkellerei-Gebäudes mit einer neuen Flaschenfüll-Anlage
  • 1966Neubau eines Malzsilos und einer Fasskellerei
  • 1979Neubau des Gärkellers mit geschlossenem Gärsystem
  • 1991Erweiterung des Gär- und Lagerkellers für die Herstellung obergäriger Weizenbiere. Einführung der SCHÖNBUCH-Weizenbier-Spezialitäten
  • 1992Einrichtung eines großen Biergartens auf dem Brauereihof
  • 1993Neubau eines Verwaltungs- und Geschäftshauses am Postplatz
  • 1994Götz Habisreitinger übernimmt die Verwaltung der Brauerei
  • 1996Einbau einer neuen Edelstahlsudpfanne im Sudhaus
  • 1997Eintritt von Diplom-Braumeister Werner Dinkelaker jun.
  • 1999Erweiterung der Vollguthalle und des Abholmarktes
  • 2000Einführung der Weizenbierspezialität Polar Weizen
  • 2001Neubau des Gastronomiebetriebes Brauhaus beim Biergarten
  • 2006Bau des neuen Lagerkellers
  • 2007Modernisierung der Sudhaus- und Abfülltechnik
  • 2007Einführung von alkoholfreiem Hefeweizen als erste schwäbische Regionalbrauerei
  • 2009Umbau des Biergartens und der Brauhaus-Terrasse Umbau des Schalanders und Vermietung an „Kulturnetzwerk Blaues Haus“
  • 2010Umbenennung der Schönbuch Bräu in „Schönbuch Braumanufaktur“ und Umsetzung des neuen Markenlogos (Forstmeister aus den 70ern)
    Umstellung auf rein regionalen Braugerstenbezug
    Einführung der saisonalen Bierspezialität „Schönbuch Doppelbock Hell“

2011 - Heute

  • 2011Anschaffung einer neuen KEG- Fassabfüllanlage und Kälteanlage Eröffnung des „Brauhaus Schönbuch Stuttgart“
  • 2012Einführung der saisonalen Bierspezialität „Schönbuch Weizenbock“
  • 2013Anschaffung einer Hefepropagationsanlage zur Hefereinzucht Einführung der Bierspezialität „Schönbuch Pale Ale“
  • 2014Umbau/Modernisierung des Schönbuch Braumarkts
    Einführung des „Schönbuch Naturparkradler“
    Eröffnung des „Brauhaus Schönbuch Calw“
  • 2015Auszeichnung mit dem „Bundesehrenpreis“ für langjährige herausragende Qualität
    Erneuerung der Malzannahme und Wasserenthärtung, Anschaffung eines neuen Drucktanks
  • 2016Einführung der Bierspezialität „Schönbuch Jäger Spezial“ nach altem Vorbild der 70er Jahre
  • 2018Anschaffung einer Entalkoholisierungsanlage für alkoholfreies Weizen und Lagerbier
  • 2019Schönbuch Braumanufaktur braut erstmals 50.000 HL
    Anschaffung einer neuen Flaschenwaschmaschine, Modernisierung und Erweiterung des Gärkellers
  • 2020Einführung von Cola Mix
    Einführung der 0,33l Euro Flasche für Jäger Spezial und Cola Mix
  • 2021Anschaffung einer neuen Zentrifuge
  • 2023Götz Habisreitinger geht nach über 40 Jahren in den Ruhestand, bleibt der Brauerei aber als Berater erhalten Tina Gatty ist ab 1. Januar die neue Geschäftsführerin an der Seite von Werner Dinkelaker

Die Erlebnistour

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Regionalität in ihrer süffigsten Form.

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